Parken Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle

Namensgeber für den größten internationalen Flughafen der Hauptstadt Frankreichs ist der Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle ist der französische Staatsmann und und General Charles de Gaulle, wobei der Flughafen auch Flughafen Roissy genannt wird.
Mit über 600 Unternehmen und knapp 75.000 Beschäftigten ist der Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle nicht nur ein enormer Wirtschaftsstandort und Arbeitgeber der Region, sondern auch das internationale Drehkreuz der Air France.
Im Jahr 2011 beförderte der Flughafen Charles de Gaulle knapp 61 Millionen Passagiere und ist somit nach London Heathrow (69,4 Millionen Fluggäste) der zweitgrößte Passagierflughafen in Europa.

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Parken am Flughafen Paris-Charle-de-Gaulle

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Bis zum Jahr 2010 war Paris-CDG Europas größter Frachtflughafen, wurde dann im Jahr 2011 von Frankfurt am Main (2,22 Millionen Tonnen) abgelöst.
Bereits in den 1960er Jahren wurde dank der steigenden Passagierzahlen und transportieren Gütertonnen klar, dass der bestehende Flughafen Paris-Orly die maximalen Kapazitätsgrenzen als erreicht haben wird und der Flughafen Paris Roissy wurde geplant.
Da sich das geplante Flughafengelände in sehr dünn besiedelten Gebiet befand, gab es weder Bürgerproteste, Umweltauflagen oder Planungsbeschränkungen die dem Architekten Paul Andreu freie Hand ließen.
Eine Innovation des neuen Flughafens war die parallele Anordnung der Start- und Landebahnen, die eine gleichzeitige Nutzung ermöglichte, sowie ein extra für den Flugverkehr konzipiertes Terminalgebäude. Während der Planungsphase führte der Architekt zahlreiche Diskussionsrunden und unkonventionelle, innovative Workshops mit Möbeldesignern, Psychologen, Musikern, Typographen und Künstlern durch.
Speziell für den Pariser Flughafen Roissy hat Adrian Frutiger einen neuen Schrifttyp entwickelt, der besonders aus schrägen Perspektiven und größeren Entfernungen gut lesbar ist, da Hinweisschilder an Flughäfen meist nicht aus frontaler Sicht betrachtet werden. Somit entstand die Schriftart Roissy, die seither auf allen Hinweisschildern am Pariser Flughafen Roissy eingesetzt werden.
Seit Anfang der 2000er Jahre hat der Flughafen Paris-Charle-de-Gaulle mit über 50 Millionen Fluggästen im Jahr seine vorausgeplante maximale Kapazität erreicht. Dank dem Fortschritt in der Kontrolltechnik ist es dennoch möglich ein höheres Kontingent an Flugzeugen, Fluggästen und Gepäck abzufertigen.
Auf dem Flughafengelände des Flughafen Paris-Charle-de-Gaulle CDG verkehren zwischen 4:30 Uhr und 1:30 Uhr zwischen den Check-In-Hallen und dem Bahnhof kostenlose Shuttlebusse. Im inneren Bereich des Flughafens verkehren Busse die die einzelnen Module und die Transitbereiche miteinander verbinden.
Der Flughafen leistete sich in den 1990er Jahren eine kostspielige und technisch nicht ausgereifte automatische Gondelbahn SK6000 der französischen Firma Soulé, die die Terminals, den RER-Bahnhof und die Urlauberparkplätze verbinden sollte. Mit den von Stahlseilen gezogenen Aluminiumgondeln gab es im jahrelangen Testverlauf stets große technische Probleme, was im tatsächlichen Betrieb mit Fluggästen dazu geführt hätte, dass Reisende sich selbst hätten befreien und über Leitern aus den Gondeln klettern müssen.
Die stark steigenden Kosten als auch die Kritik der Presse, der Bevölkerung an dem Projekt und einigen Flughafenhotels über den unerträglichen Lärm und Vibrationen der Gondeln führte schließlich dazu, dass die komplette Anlage wieder abgerissen wurde.
Im Anschluss an das gescheiterte Projekt SK6000 wurde das System CDGVAL von Matra-/Siemens-Transportation auf der ehemaligen Trasse des SK6000 realisiert. Beim CDGVAl, anfangs auch „Roissy-VAL“ genannt, handelt es sich um eine vollautomatische Mini-Metro, die bereits sehr erfolgreich am Flughafen Paris-Orly genutzt wurde, und seit 2007 im 4 Minutentakt die Terminals 1 und 2 und dem RER Bahnhof mit insgesamt 5 Haltestellen am Flughafen Paris-Charle-de-Gaulle verbindet.
Im Sommer 2007 ging dann eine weitere Kabinenbahn, die „Liaison Interne Satteltet Arogare“, kurz LISA genannt, in Betrieb. Sie verbindet den Terminal 2E mit den Satellitenterminal S3, und ab den Jahr 2012 auch mit dem Satellitenterminal S4.
Um einen optimalen Nutzen zu erzielen, nutzt LISA die gleichen Kabinenfahrzeuge wie das andere System CDGVAL, so können die Kabinen untereinander ausgetauscht und alle Fahrzeuge einfach per LKW in die Werkstatt des CDGVAL zu Wartungs- und Reparaturarbeiten transportiert werden.
Die Anbindung des Flughafen CDG an öffentliche Verkehrsmittel und Autobahnen ist vorbildhaft.
Mit dem eigenen PKW ist der Pariser Flughafen Charles-de-Gaulle über die Ausfahrt Nummer 6 der Autobahn A1 von Paris aus und über weitere französische Fernstrassen erreichbar.
Von der Métro-Station Opéra fährt alle 15 Minuten der Roissybus der Pariser Nahverkehrsgesellschaft RATP zum Flughafen Paris-Charle-de-Gaulle. Des weiteren betreibt der RATP zwei weitere Buslinien die den Flughafen CDG mit dem Gare de l'Est und dem Place de la Nation verbindet.
Die Air France hat unter dem Namen Cars Air France zwei stetige Busverbindungen des Flughafens Paris CDG in die Innenstadt von Paris angelegt. Die eine führt über den Porte Maillot und endet am Place Charles-de-Gaulle, und die zweite führt vom Flughafen CDG im Wechsel zum  Gare Montparnasse oder zum Gare de Lyon.
Der unterirdisch unter dem Terminal 2 gelegene Bahnhof ist an das französische Hochgeschwindigkeitsnetz angeschlossen. Alle TGV-Verbindungen von Brüssel oder Lille kommend und unterwegs nach West-, Südwest- und Südfrankreich passieren den Flughafen Paris-Charles-de Gaulle und halten auch dort.
Am TGV Bahnhof beginnt ebenfalls die Zugverbindung des RER, des Réseau Express Régional. Diese beginnt am TGV Bahnhof unterhalb des Terminal 2, stoppt am RER Bahnhof neben Terminal 3 und fährt in knapp  30 -38 Minuten ins Zentrum von Paris mit Stop am Gare du Nord und Châtelet Les Halles.
In der Vergangenheit ist es besonders am Pariser Flughafen CDG oft zu Problemen, beinahe Crashs und auch zu Unfällen gekommen, da die Fluglotsen mit französischen Piloten häufig in französich gesprochen haben, was es anderen Piloten unmöglich machte, die gegebenen Anweisungen zu verstehen und etwaige Probleme im Vorfeld zu erkennen.
Tragische Berühmtheit erlangt der Flughafen Charles-de-Gaulle als am 25. Juli 2000 von hier eine Concorde mit dem Ziel New York startete und 133 Sekunden nach dem Anrollen in nur knapp 6,5 km Entfernung in das Hotelissimo-Hotel in Gonesse stürzte.
Alle 109 Menschen an Bord, davon 96 Deutsche, 2 Österreicher, 1 Däne, 1 Amerikaner und die Flugzeugcrew starben ebenso vier der Hotelangestellten.
Während des Starts wurde, laut den Unfallforschern, ein Reifen der Concorde von einem Metallteil auf der Startbahn zerfetzt, wodurch Gummibrocken des Reifens dann Löcher in die Tragflächentanks schlugen, die mit knapp 115.000 Litern Kerosin gefüllt waren. Das auslaufende Kerosin entzündete sich und führte im Verlauf der Ereignisse dann zu der verheerenden Katastrophe die das Ende der Concorde in der Luftfahrt bedeutete.