Parken Flughafen Zürich

Der größte Flughafen der Schweiz, der Flughafen Zürich (IATA-Code: ZRH) ehemals Flughafen Zürich-Kloten, befindet sich im Norden der Landeshauptstadt in etwa 13 km Entfernung auf dem Grundgebiet der Gemeinden Kloten, Opfikon, Oberglatt, Winkel und Rümlang.
Der Flughafen Zürich ist Drehkreuz mehrerer Fluggesellschaften, Heimatflughafen der Schweizer Airlines Swiss, Edelweiss Air und Helvetic Airways sowie der Hauptsitz der Schweizer Rettungsflugwacht Rega.
Seit dem Frühjahr 2010 ist der Flughafen Zürich, nach dem Flughafen London-Heathrow und dem Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle, Europas dritter Flughafen, der regelmäßig vom Airbus A380 angeflogen wurde. Zuerst wurde der große Airbus A380 nur von der Singapore Airlines im Linienverkehr eingesetzt, später folgte auch die Fluggesellschaft Emirates.

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Parken am Flughafen Zürich

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Flughafen Zürich AG
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Airportparking.ch
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Private Parking Tiefgarage P&R Zürich
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Stop and Go Parking
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AP Parkservice GmbH
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TOP Parking Bürgi AG
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Sprenger Autobahnhof AG
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Park-Easy RL AG
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Speedparking GmbH
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Valet Parking Zürich
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parknfly.ch GmbH
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Betrieben wird der 1949 eröffnete Flughafen Zürich mit seinen ca. 24.000 Mitarbeitern von der Flughafen Zürich AG. Mit einer Fläche von 880 ha, zwei Terminals, 3 Docks A, B und E, und 3 Start- und Landebahnen wurden im Jahr 2016 fast 28 Millionen Passagiere und 430.000 t Fracht dank 270.000 Starts und Landungen abgefertigt. Die maximal mögliche Passagierkapazität des Züricher Flughafens liegt momentan bei 36 Millionen Fluggästen pro Jahr.
Das älteste Dock, der Fingerdock B, wurde nach der Eröffnung des Neubauten Docks E Ende des Jahres 2003 vorübergehend stillgelegt. Im Zeitraum zwischen 2005 und 2008 diente der Dock B als Eventdock, der für spezielle Anlässe, Events, Messen etc. gemietet werden konnte. 2008 erfolgte aufgrund der geringen Effizienz dann der komplette Rückbau des Dock B.
Zur Umsetzung des Schengener Abkommen, die Zentralisierung der Sicherheitskontrollen, erfolgte  dann an gleicher Stelle der Neubau des Dock B, der Errichtung eines Sicherheitskontrollgebäudes (SKG) und dem Ausbau und der Teilung der Skymetro.
Das komplett neu errichtete Dock B ermöglicht eine Abfertigung von Schengen- und Nicht-Schengen-Flügen auf zwei verschiedenen Etagen. Es verfügt über 9 Andockplätze und eine auf dem Dach befindliche Zuschauerterrasse, wo Fluggäste anhand medialer Ferngläser und eines Vorfeldturms einen weiten Einblick in die Flughafenabläufe bekommen.
Die Inbetriebnahme des neuen Dock B und des Sicherheitskontrollgebäudes fand 2011 im Rahmen einer großen feierlichen Eröffnungsfeier statt.
Das 2003 eröffnete Dock E befindet sich zwischen den Start- und Landebahnen und ist mit der Luftkissenbahn Skimetro, einem Straßentunnel und unterirdisch verlaufende Gepäckbänder mit dem Terminalgebäude verbunden.
Zwischen den Docks A und B befindet sich das Wahrzeichen des Züricher Flughafens, das Airside Center. Das Airside Center ist die Passagierdrehscheibe des Flughafens Zürich, unter der sich auch die Haltestelle der Skymetro zum Anschluss an das Dock E befindet. Dank des Airside Center können die Fluggäste an jedem beliebigen Ort am Flughafen Zürich die Pass- und Sicherheitskontrollen passieren, und trotzdem zu jedem beliebigen Abflugbereich, Gate oder Gepäckband gelangen, was den Zürcher Flughafen in den Stand eines sogenannten „One Terminal“-Flughafen erhebt.
Mit dem Privat-PKW kann der Flughafen Zürich über die Autobahn A51, die Hauptstraße 4 und diverse Flughafentangenten angefahren werden. Der Flughafen ist auf diese Weise verstärkt an die Gebiete im Zentrum der Schweiz und den Osten der Schweiz angebunden.
Im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs stehen Fluggästen, die den Flughafen Zürich erreichen wollen, mehrere Optionen wie regionale Buslinien, die S-Bahn Linien S2, S16 und S24 aus Zürich, und die Tramlinien 10 und 12 zur Verfügung.
Der unterirdische Flughafen Bahnhof Zürich wurde 1980 in Betrieb genommen und schließt den Flughafen Zürich über die Bahnstrecke Zürich-Winterthur an den EuroCity, Intercity und Intrerregio- Bahnverkehr an.
Von weltweit mehreren Millionen Fluggästen wird jährlich der Skytrax-Award verliehen. Jedes Jahr aufs neue wird der Flughafen Zürich beim Skytrax-Award unter den weltweit besten 10 Flughäfen geführt. Der World Travel Award als „führender Flughafen Europas“ wurde dem Flughafen Zürich im Jahr 2016 bereits zum 13. Mal in Folge verliehen.
Die flughafeneigene Berufs- und Betriebsfeuerwehr des Flughafen Zürich ist 24 Stunden einsatzbereit und kann im Ernstfall, jeden Teil des 880 ha großen Flughafenareals binnen maximal 3 Minuten erreichen.
Die Löschfahrzeuge besitzen eine sehr beschleunigungsstarke Motorisierung und Löschwassertanks mit einem enormen Fassungsvermögen.
Bestandteil der Feuerwehr ist die Einsatzleitzentrale, die nicht nur die Brandlöscheinsätze am Flughafen Zürich koordiniert, sondern alle weiteren Einsätze der Rettungsdienste am Flughafen und im weiteren Umfeld des Flughafens.
Im Einzugsbereich der Einsatzleitzentrale befinden sich 77 Feuerwehren, der Rettungsdienst Schutz und Rettung Zürich Nord, der Rettungsdienst Winterthur, Spital Bülach, Winterthur und Schaffhausen.
Bestandteil des Arbeitsfeldes ist unter anderem auch die Alarmierung der Grosstierrettung, der Personen-Notruf, die Personenortung bei Notfällen und die Organisation und Koordinierung des umliegenden Ärztenotfalldienstes.
Seit 2008 wurde die Flughafenfeuerwehr organisatorisch zusammengelegt mit dem Rettungsdienst und der Einsatzzentrale zur Dienstabteilung „Schutz und Rettung“ der Stadt Zürich.
Jährlich gehen um die 3800 Brandmeldevorfälle und ca. 150.000 Telefonanrufe in der Einsatzleitzentrale ein. Die Flughafenfeuerwehr führte 2004 durchschnittlich etwa 1000 Einsätze durch, davon knapp 260 Flughafen bezogene Zwischenfälle. Diese Zwischenfälle beinhalten nicht nur Brände sondern unter anderem auch Not- oder Sicherheitslandungen.
Am Zürcher Flughafen kam es 1969 und 1970 zu terroristischen Übergriffen durch Aktivisten der Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP), wobei einmal vier Aktivisten mit Kalaschnikow-Sturmgewehren auf ein Flugzeug schossen und das andere Mal eine Paketbombe im Flugzeugladeraum explodierte und so die Maschine zum Absturz brachte. Alle 47 Personen an Bord kamen bei dem Absturz ums Leben.
Im Jahr 1971 starben 45 Personen beim Absturz einer Balkan Bulgarian Airline Maschine, die sich im Landeanflug auf den Flughafen Zürich befand.
Abstürze beim Landeanflug oder kurz nach dem Start ereigneten sich in den Jahren 1990, 2000 und 2001, wobei die Flugzeuge jeweils einige Kilometer vom Flughafen Zürich entfernt in umliegende Wälder oder Felder stürzten.
Das Bundesamt für Zivilluftfahrt wurde nach einem schweren Zwischenfall tätig und führte eine Überprüfung der Vertriebsverfahren an Flughäfen durch, nachdem im Jahr 2011 am Zürcher Flughafen zwei Swiss-Flüge gleichzeitig die Startfreigabe für sich kreuzende Startbahnen bekommen hatten.
Im September 2013 konnten die Fahrwerke eins landenden Flugzeugs nicht ausgefahren werden und trotz Durchstarten und zahlreicher Versuche der Piloten das Problem zu beheben, musste die Maschine schließlich eine Notlandung auf dem Zürcher Flughafen durchführen. Keiner der 60 Passagiere wurde dabei verletzt, jedoch musste die Startbahn danach komplett gesperrt werden. Auf den restlichen Start- und Landebahnen des Zürcher Flughafens konnte der Betrieb, der für die Notlandung komplett eingestellt wurde, bereits nach 15 Minuten wieder aufgenommen werden.